Als Gartenplanerin bin ich mit allerlei Problemlagen im Garten konfrontiert und beschäftigt. Sprich: Ich muss es ausbügeln. Damit ich gar nicht erst bügeln muss, zeige ich dir mit meinem Blogbeitrag wie du Fehler bei der Gartengestaltung von Anfang an vermeidest.
Warum so viele Gärten scheitern – meine Erfahrung aus der Gartenplanung
Jeder Fehler bei der Gartengestaltung kostet. Es kostet Nerven, Geld und letztlich deine Haare. Das schlimmste ist, wenn du aus anfänglicher Gartenfehlerlosleglust völlig die Lust an deinem Garten verlierst. Das ist schade, aber vermeidbar. Der Blogbeitrag ist für alle, die nochmal richtig loslegen wollen oder von vornherein Fehler bei der Gartengestaltung vermeiden wollen.
Denn ich sehe es als Garten- und Pflanzplanerin in meiner täglichen Arbeit, es sind immer wieder dieselben Muster. Fehler in der Gartenplanung passieren also meist schon vor der ersten Pflanzung.
Eine wichtige Info vorab: Solltest du dich nach einem Garten von Herzen mit einer Prise Wildheit sehnen, wo du ankommen und abschalten kannst, dann informiere dich jetzt über mein Angebot der Gartenplanung online.
Warum Fehler bei der Gartengestaltung so teuer werden
Fehler bei der Gartengestaltung passieren, sie lassen sich nicht immer vermeiden. Aber wenn Fehler passieren dann tut das richtig weh. Jeder Fehler löst doppelte Arbeit aus. Du hast bspw. eine Terrasse gebaut, die nach wenigen Jahren nicht mehr stabil ist. Das bedeutet abbauen und ggf. nochmal neu bauen. Dazu kommt der Frust. Und völlig unnötig war der Bau eines Sitzplatzes, denn du gar nicht nutzt. Funktionsbereiche im Garten sollten daher gut bedacht und eingeschätzt werden. Nichts ist im Garten teuer als ein ungenutzt Raum, der aufwendig aufgebaut wurde.
Es ist furchtbar entmutigend, wenn im Garten was schief geht. Und die Erkenntnis, dass falsche Pflanzen in den Garten gesetzt werden, tut einfach weh.
Vermeide diese 7 Fehler bei der Gartengestaltung
Kommen wir nun zu den konkreten Fehler die bei der Gartengestaltung am häufigsten passieren und am leichtesten zu vermeiden sind.
Fehler 1 – Garten ohne Plan anlegen
Das ist der meistgekaufteste Fehler im Garten. Du willst loslegen und gehst planlos vor. Als erstes fährst du an einem Samstag mit der ganzen Familie in den Baumarkt und alle kaufen drauf los. Die gekauften Stauden sind eigentlich saisonale Blumen für den Blumenkasten und die Menge ist meistens viel zu klein. 4 Stiefmütterchen auf einem Quadratmeter bringen es nicht. Auch nicht die Solar-Eule mit leuchtenden Augen bringt das nicht auf Vordermann. Und erst recht nicht der neue Werkzeugkoffer, den man eigentlich gar nicht kaufen wollte.
Wenn dann noch die Struktur im Garten nicht stimmt, war dieser Samstagsausflug sehr teuer – mit dem Ergebnis gleich Null.
Der Samstagsausflug in den Baumarkt ersetzt keine Gartenplanung.
Daher lautet mein Tipp: mach lieber einen Picknickkorb fertig und setze dich mit der Familie in deinen Garten. Träumt und philosophiert ein bisschen. Wenn Ihr fertig gegessen habt, dann holt jemand einen Block und Stift und der andere ein Maßband. Und dann werden die Umrisse des Gartens ausgemessen und maßstabsgetreu auf den Block gezeichnet.
Maßstabsgetreu ist dabei wirklich wichtig! Auch, wenn das Wort an den Matheunterricht von damals erinnert: ohne maßstabsgetreue Zeichnung brauchst du deinen Garten nicht zu planen. Als Maßstab bezeichnet man das Verhältnis zwischen der Strecke auf deiner Zeichnung und der entsprechenden Strecke in Wirklichkeit. Einfachheitshalber empfehle ich in einem Maßstab von 1:100 zu zeichnen. Das bedeutet: 1 Zentimeter auf deiner Zeichnung entspricht der Strecke von 1 Meter (=100 Zentimeter) in der Wirklichkeit. Bei einem Maßstab von 1:50 ist 1 Zentimeter eine Strecke von 50 cm in der Wirklichkeit.
Danach erstellst du dir eine Wunschliste – und hier sind wir bei Fehler Nummer 2.

Fehler 2 – Zu viele Wünsche für zu wenig Raum
Danach kannst du eine Wunschliste oder Moodboard erstellen.
Ich kann dir jetzt schon sagen, dass du auf deiner Wunschliste 3/4 deiner Wünsche streichen kannst. Ich bin als Gartenplanerin immer wieder mit einer Flut von Wünschen und Erwartungen konfrontiert, die der Garten bringen muss. Es ist aber umgekehrt. Der Garten ist deine Wunschgrenze. Er kann dir nicht alles erfüllen, weil dein Garten nun mal so ist, wie er ist. Ein Garten hat auch Ansprüche und Wünsche an dich. Ihr müsst zueinander finden und nicht gegeneinander arbeiten. Erstelle daher eine Wunschliste mit folgender Aufteilung:
- Was ist ein MUSS in deinem Garten? -> Maximal 5 Punkte!
- Was ist ein KANN in deinem Garten? -> Maximal 3 Punkte!
Dein Garten hat auch Bedürfnisse.
Vermeide dringend diesen Fehler bei der Gartengestaltung.
Fehler 3 – Standortbedingungen im Garten ignorieren
Licht, Boden, Wasser… das ist ab sofort dein Mantra. Licht, Boden, Wasser…
Wenn du die Licht-, Boden- und Wasserverhältnisse im deinem Garten nicht kennst, dann bist du nicht der Chef im Garten, sondern nur ein Gast. Die Standortanalyse ist die Grundlage, um überhaupt von vornherein Fehler bei der Gartengestaltung zu verhindern. Sie ist die Basis.
Ich empfehle jedem neuen Gartenbesitzer eine umfängliche Bodenprobe. Die kannst du dann alle 5 Jahre in einer abgespeckten Version widerholen. So weißt du ganz genau, welchen Boden du hast, also welchen PH-Wert, welche Bodenart, wie viele Nährstoffe und auch ganz wichtig wie viele Schwermetalle, wenn es um den Gemüseanbau geht.

Meine Gartenplanung (Online) für deinen wilden Garten, um anzukommen, abzuschalten und deine wilde Seite zu entdecken.
Beobachte den Sonnenlauf. Wo geht eigentlich die Sonne auf und wo geht sie unter? Wo ist Dauerschatten und wo ist volle Kanne Sonne? Zeichne die Himmelsrichtungen auf deinem Gartenplan ein.
In meinen Gartenplanungen wiederholt sich ein Muster: Die meisten Probleme entstehen durch fehlende Analyse deines Gartens. Deshalb starte ich als Pflanzplanerin nie mit den Pflanzen, sondern immer mit dem Standort. Ich schaue mir vorab genau an, welches Licht, welchen Boden und vor allem welche Funktion der Garten hat. Erst, wenn das geklärt und von mir auch überprüft ist, starte ich mit einem Pflanzkonzept.
Starte nie einfach mit den Pflanzen.
Fehler 4 – Mit der Bepflanzung statt mit der Struktur beginnen
Du hast jetzt eigentlich viel geschafft. Du hast einen Plan und deine Wünsche. Es wird aber immer noch nicht gepflanzt oder gemacht. Viele Kunden fangen von hinten an. Es wird gepflanzt wie von der Tarantel gestochen und dann ist es irgendwie ungemütlich. Der Garten hat keine Struktur, es ist auch windig und die Sonne knallt nur so runter.
Zuerst wird sortiert und strukturiert: definiere Funktionsbereiche. In welchem Teil deines Gartens, soll ein Wunsch aus deiner Liste verwirklicht werden? Wenn du einen Platz dafür gefunden hast, musst du alles kritisch hinterfragen – wie deine Schwiegermutter es nur kann.
- Passen die Lichtverhältnisse zu diesem Funktionsbereich?
- Ist der Funktionsbereich gut zu erreichen?
- Ist der Funktionsbereich an dieser Stelle wirklich sinnvoll?
Die Definition von Funktionsbereichen ist die Basis, um sinnvolle Räume in deinem Garten zu gestalten. Wichtige Strukturgeber sind auch Gehölze im Garten, vor allem immergrüne Pflanzen.
Wichtig dabei ist: vergiss nicht die Wege- und Sitzplatzplanung.

Hinterfrage alles kritisch – wie deine Schwiegermutter es nur kann.
Unterschätze es nicht, Wege und Sitzplätze haben eine wichtige gestalterische Funktion. Wege verbinden die verschiedenen Funktionsbereiche und Sitzplätze eröffnen dir neue Blickpunkte im Garten.
Diese Blickpunkte sollten allerdings schön sein. Sitzplätze sind keine Staubfänger des Gartens. Sie müssen genutzt werden und sollten daher einen schönen Blick auf etwas haben. Falls du bisher doch einiges an deinen Haaren verloren hast, wäre auch ein Sonnenschutz für deinen Sitzplatz nützlich.
Teste deine Sitzmöbel! Setz dich mindestens 5 Minuten darauf hin und stelle fest, ob sie tatsächlich gemütlich oder einfach nur schön, aber unpraktikabel sind.
Fehler 5 – Perfektionismus verhindert den Start
Dieser Fehler bei der Gartengestaltung treibt mich in den Wahnsinn. Menschen haben Träume und einen Plan. Und dann ist es so, als ob man Gewichte an den Beinen hat und nicht loslaufen und starten kann. Oder der perfektionistische Schweinehund tritt auf die Leinwand und redet dir ins Gewissen, dass du noch etwas Zeit brauchst. Schließlich soll dein Garten perfekt sein.
Jetzt!
Worauf wartest du? Nur du kannst dir deine Träume erfüllen. Es kommt kein Landschaftsgärtner auf einem Einhorn an deinem Garten vorbei und zaubert dir alles hin. Nein! Du bist das Aschenbrödel und deine Beharrlichkeit und dein Mut endlich den ersten Schritt zu wagen werden dich ans Ziel bringen. Falls du doch jemanden brauchst, der dich begleitet und dich ab und an in dein Popöli treten soll, dann bin ich deine ideale Gartenplanerin 😀



Meine Pflanzen kaufe ich online oder in Speyer bei der Baumschule Oliveira.

Fehler 6 – Pflegeaufwand völlig unterschätzen
Das ist mal ein Fehler bei der Gartengestaltung: „Ich wünsche mir einen pflegeleichten Garten“ und dann kommt’s voll Dicke. Tonnen von Steinen werden her gebuchtet, formale Hecken mit Schneidemuster angelegt, es wird gedüngt, gekalkt, gespritzt und noch vieles mehr. Menschen sind ständig am Bauen, das ist unsere Natur.
Hier meine Tipps, wie du deine Arbeitskraft schonst:
- Verwende Pflanzen, die zu deinen Licht-, Boden- und Wasserverhältnissen passen. Studiere die Etiketten der Stauden. Nichts ist pflegeintensiver als kümmerliche Stauden oder Hecken am Leben zu halten.
- Nutze die richtige Anzahl von Stauden und Hecken. Pflanze die Menge an Pflanzen, die dafür sorgt, dass dein Gartenboden bedeckt ist. Ein bedeckter Boden hat weniger Unkraut. Du musst dann kaum jäten.
- Mit einem bedeckten Boden musst du auch weniger Gießen, da das Wasser nicht so schnell verdunstet.
- Das Anlegen von Wegen und Sitzplätze sind Kosten- und Arbeitsintensiv. Du kannst auch nur mit Rindenmulch einen Weg oder Sitzplatz anlegen. Pflastern ist sehr arbeitsintensiv. Das regelmäßige Fugen-Kratzen und säubern kann nerven.
- Nutze hochwertiges Material. Nichts ist ärgerlicher als etwas mit viel Arbeitsaufwand aufzubauen, damit es in 2 Jahren in seine Einzelteile verfällt.
- Rasen macht Arbeit. Er muss gemäht, gedüngt und gegossen werden. Ersetze deinen Rasen lieber durch Bodendecker, die mit Trockenheit gut zurecht kommen. Oder lege eine niedrige Wildwiese an, die zweimal im Jahr gemäht wird.
- Wähle die richtigen Sorten! Heimische Pflanzen sind in der Regel robuster. Und wähle Sorten, die wenig krankheitsanfällig sind!
- Das Schneiden von Hecken ist viel Arbeit. Kaufe direkt Sträucher, die frei wachsen und in deiner gewünschten Höhe bleiben.
- Das richtige Werkzeug. Glaube es mir. Vertrau mir. Denn in diesem Punkt lege ich meine Hand ins Feuer: Kaufe gescheites Werkzeug. Nochmal: kaufe nicht eine teure Marke, denn auch die haben Mist. Kaufe Werkzeug, die unsere Großväter und -mütter benutzt haben.
Fehler 7 – Den eigenen Stil verlieren
Wenn Fehler bei der Gartenplanung Sünden wären, dann wäre das meine Lieblingssünde. Dem eigenen Plan nicht treu bleiben. Du hast Stunden, Tage und Wochen damit verbracht, endlich deinen Plan aufzustellen. Und dann kommt die freie Marktwirtschaft und erschafft weitere Wünsche und Bedürfnisse. Das ist jetzt die gefährlichste Stunde. Für Kunden, aber auch für den Gartenplaner. Hier hilft: Vertrauen.
Dein Leben wird nicht scheitern oder untergehen, weil du eine Idee im Garten nicht umgesetzt hast.
Ich falle darauf auch rein. Ich sehe was in einer Gartenzeitschrift und will es sofort haben. Meistens passiert dann folgendes: ich hole mir ein Post-It, klebe es genau da rein, wo mein Wunsch abgebildet ist und dann lege ich es auf den 3 Meter hohen Zeitschriftenstapel, der inzwischen 345 873 Post-Its beheimatet.
Vertraue deinem Plan und bleib ihm treu. Diese Tips helfen dir dabei zu bleiben:
- Gebe deinem Garten einen Namen, wie zum Beispiel: Buntes Sammel-summ-surium
- Der Name deines Gartens ist dein Mantra. Wenn du also so angeblich schöne modische graue Möbel siehst: Lass es. Es passt nicht zum Namen.
- Kein Stilmix! Verwende maximal 3 verschiedene Materialien im Garten. Keinesfalls mehr!
- Eine Buddha-Figur und ein Gartenzwerg werden keine Freunde! Niemals!
- Kaufe nicht spontan, sondern nur geplant und passend zu deinem Garten.
Eine Buddha-Figur und ein Gartenzwerg werden keine Freunde!
Die richtige Reihenfolge um Fehler bei der Gartenplanung zu verhindern
Die meisten Fehler bei der Gartengestaltung passieren nicht, weil in einer falschen Reihenfolge geplant wird. Viele starten direkt mit dem Einkaufen von Pflanzen, Möbeln und Deko. Doch ein Garten ist wie ein Haus, du brauchst zuerst ein Fundament und Räume, um mit dem Einrichten zu starten.
Als erstes solltest du deinen Garten immer ausmessen. Du musst wissen, welchen Platz du wofür hast. Danach erfolgt die Standortanalyse, denn Licht, Boden und Wasser sind keine Nebensache. Wenn du dagegen arbeitest, scheitert deine Pflanzung. Danach kannst du entsprechend deiner Maße und deinen Gegebenheiten Wünsche in einem Moodboard sammeln. Definiere danach die Funktionsbereiche und plane deine Wege und Blickachsen. Erst danach spielen Pflanzen eine Rolle.
Wenn du die Reihenfolge einhältst wirst du aktiv Fehler bei der Gartengestaltung vermeiden. Der Garten fühlt sich logisch und stimmig an.
Fazit: Fehler bei der Gartengestaltung
Ein Garten, der dich wirklich glücklich macht, ist kein Zufallsprodukt. Er entsteht auch nicht an einem Wochenende. So ein Garten ist ein langer Planungsprozeß. Wichtig ist eine gewisse Klarheit, viel Beobachtung und auch eine richtige Reihenfolge.
Agiere nicht spontan oder impulsiv, auch, wenn sich das im Moment gerade super anfühlt. Wer schnell loslegt, verliert viel aus den Augen. Leichtigkeit im Garten wirst du erleben, wenn du deinen Garten und dich selbst mit deinen Wünschen kennst.
Und genau das ist mein Ziel in jeder Gartenplanung: ein Garten, der zu dir passt, der dich nicht überfordert und der über viele Jahre hinweg funktioniert – ohne dass du ständig nachbessern musst.





Vielen Dank für diesen Artikel zur Gartengestaltung. Gut zu wissen, dass man sich an seinen Plan halten sollte, wenn man einmal begonnen hat. Ich werde meinen Garten im Anschluss von Fachpersonal pflegen lassen und werde mich auch zur Gestaltung beraten lassen.
Gut zu wissen, dass man bei der Gartengestaltung niemals all seine Wünsche umsetzen kann. Mein Freund und ich haben nämlich durchaus unterschiedliche Vorstellungen diesbezüglich. Bestimmt werden wir aber mit etwas Kompromissbereitschaft auf einen gemeinsamen Nenner kommen.
Sehr tolle Liste.
Ich habe vor 5 Monaten im Juni einen 200qm Garten übernommen.
Es war eher eine kahle Wildnis als Garten. Bisher habe ich nur grob „klar Schiff“ gemacht, das eine vorhandene Staudenbeet etwas strukturiert, und 2 Hochbeete gesetzt.
Gestern hab ich dann begonnen alles auszumessen und mir einen Plan in 1:20 anzulegen.
Die Planung wird sich nun über die Wintermonate ziehen und ichcfreze mich schon auf’s neue Jahr
Super Ramona! Dann wünsche ich dir viel Erfolg beim Planen 🙂
Eine tolle Liste. Danke. Mir fällt es schwer mich an den Garten heranzutrauen. Und ja, auch aus dem Grund hab ich mich viel nur an einjährige Pflanzen getraut. Da sind es dann keine bleibenden Fehler. Aus dem Grund scheue ich auch kostenintensivere Pläne.
Aber das ist auch sehr schön. Gerade unter den einjährigen Blumen sind so viel Zauberhafte dabei! Und der Vorteil ist, dass du jedes Jahr deinen Garten ganz anders gestalten kannst 🙂
Sehr schöne und vor allem motivierende Übersicht – so klingt das Wort Garten-„Planung“ gleich weniger trocken 🙂
Danke für das Feedback Alessia 🙂
LG
Natalie