Die Stauden im Winter stehen lassen: warum du im Herbst nicht zur Schere greifen, sondern besser abwarten solltest.
Warum Stauden im Winter so schön sind
*Werbung /Affiliatelinks* Schneide dein Staudenbeet im Herbst nicht zurück. Du verpasst etwas. Du verpasst wunderschöne Stauden-Silhouetten, winterlichen Reif und die Wintersonne, die das alles zum Funkeln bringt.
Die Silhouette spielt im Winter eine große Rolle. Vor allem in Verbindung mit einer tief stehenden Sonne wirken manche Staudenbeete dann richtig dramatisch. Wir brauchen das ganz dringend im Winter, wenn es überall Grau und Matschig ist. Diese wenigen Sonnentage bringen unsere Seele zum Funkeln, umso schöner, wenn du das Glitzern auf den Stauden beobachten kannst.
Als Gartenplanerin finde ich es so schade, dass unsere Gärten im Winter wenig Beachtung bekommen. Der Garten endet nicht einfach Ende Herbst. Er geht weiter. Und es wird Zeit sich den Garten im Winter zurück zu erobern. Nur am Rande: dazu habe ich sogar gebloggt, wie du den Garten auch im Winter nutzen kannst.

Lass die Stauden im Winter stehen. Denn bei den von mir hier erwähnten Stauden, handelt es sich um Stauden, die auch im Sommer wunderschön aussehen. Du hast dann zwei Jahreszeiten im Petto, die du genießen kannst.
In diesem Artikel erkläre ich dir, warum du Stauden im Winter stehen lassen kannst, welche Vorteile das hat und welche Stauden ideal dafür sind auch im Winter ihre Form zu behalten. Auch ein kleiner Blick in meine winterliche Staudenbeete möchte ich zeigen.
Eine wichtige Info vorab: Solltest du dich nach einem Garten von Herzen mit einer Prise Wildheit sehnen, wo du ankommen und abschalten kannst, dann informiere dich jetzt über mein Angebot der Gartenplanung online.
Stauden im Winter stehen lassen: so sieht es in meinen Staudenbeeten aus

Es war so ein typischer Morgen im Januar, der von Puderzucker über haucht war. Trotz Wochenende war ich um 07:00 Uhr wach. Halb verschlafen trank ich erstmal meinen Kaffee. Und während es dämmerte, fiel mir auf, dass wir einen wolkenlosen Himmel haben. Und da wusste ich bereits: YAY! Frostglitzer! Also noch schnell einen Kaffee in meinen Körper geschüttet und ab nach draußen. Ich wusste bereits, dass überall die schönsten Eiskristalle auf mich warteten. Gepaart mit der Sonne wirken die winterlichen Strukturpflanzen im Garten dann besonders schön.



Ich konnte mich an diesen bepuderten Stauden nicht satt sehen. Die Spannung erzeugen die verschiedenen Formen der Blüten. Diese Blütenformen sind auch in der Gartengestaltung von großer Bedeutung. Es gibt bspw. lanzenförmige Blütenstauden; diese Stauden haben meist längliche Blüten wie die Duftnessel,* die weiter unten zu sehen ist. Dann gibt es noch kugelförmige Staudenblüten, der Klassiker ist hier die Kugeldistel.* Aber auch flache Blütenstauden sind in der Gestaltung wichtig, diese sind bei der Schafgarbe oder der Fetthenne* zu sehen.



Oben in der Galerie siehst du auf dem ersten Bild den hohen Wiesenknopf.* In der Mitte sieht man die Duftnessel,* gesäumt vom kugeligen Sonnenhut.* Optimaler Kontrast in der Blütenform. Ganz rechts blüht die gelbe Skabiose.* Gerade der Wiesenknopf und die gelbe Skabiose nehmen zart die Beete ein und zaubern schleierhafte Elfenwelten. Sie gehören zu einen der schönsten Staudenpflanzen im Winter, weil sie so flockig leicht sind und eine Art durchsichtigen Schleier in den Staudenbeeten bildet. Diese Stauden unbedingt im Winter stehen lassen.


Oben kannst du die fette Henne* mit ihrer flächigen Blütenform sehen, die im Sommer als eine Art Landeplatz für die Insekten dient. Ich habe zu ihr unter anderem die Mondskabiose dazugesetzt, die der „fetten“ Henne etwas Leichtigkeit schenkt.

Warum du Stauden im Herbst nicht zurückschneiden solltest
Es hat zwei große Punkte, warum du deine Stauden im Herbst nicht zurück schneiden solltest. Einmal hat es gärtnerische bzw. gestalterische Gründe. Du kannst im Winter die tolle Silhouette noch genießen und der Garten sieht nicht so kahl und verloren aus. Gerade ein winterlicher Garten braucht eine gute Gestaltung.
Zudem ist die stehen bleibende Krautschicht ein gewisser Winterschutz für deine Pflanzen, aber auch für andere Tiere. Über Winter können sich auch die ausgebildeten Samen der Stauden aussamen. So bleiben Pflanzen in deinem Beet auch erhalten. Manche Samen brauchen sogar den Kältereiz, um überhaupt keimen zu können.
Und das ist der zweite große Punkt. Ökologische Gründe sprechen dafür, die Stauden im Herbst nicht zurück zu schneiden.
Diese Vorteile hat es, Stauden im Winter stehen zu lassen
Der erste wichtige Punkt, warum du Stauden im Winter stehen lassen kannst ist: Überwinterung. Der große Teil unserer Insekten überwintert im Boden und in der Mulmschicht. Die Mulmschicht ist die oberirdische Schicht genau über dem Boden. Dort befindet sich eben alles, was auf dem Boden aufliegt: Blätter und andere Pflanzenreste. Wenn du alles abschneidest ist diese Mulmschicht dahin, auch die Insekten. Du verhinderst also aktiv das Artensterben, wenn du deine Stauden erstmal stehen lässt. So kommen die Insekten sicherer durch den Winter. Im Frühjahr kannst du dann die Pflanzenreste in einer Höhe von etwa 20 cm abschneiden. So hast du ein freies Beet im Frühling für die Frühlingsblüher und die Mulmschicht bleibt erhalten.
Der zweite Punkt ist das Thema Nahrung. Auch Stauden bilden viele Samen aus und die wiederum gelten für andere Tiere als Nahrung. Gerade die Samen der Sonnenhüte, aber auch aller Disteln, werden gerne von Vögeln verspeist. Es geht aber nicht nur um die Samen. Jegliches abgestorbenes Pflanzenmaterial ist Futter für Regenwürmer, Käferlarven, Springschwänze, Asseln und verschiedene Pilze. Allesamt Nützlinge.
Der dritte Vorteil ist, dass bei stehen gelassenen Stauden im Winter, diese als Nistplatz genutzt werden können. Pflanzenstängel können auch ein Nistplatz sein, zum Beispiel für viele Wildbienen. Gerade die Stängel von Brombeere, Holunder und Königskerzen sind ideal. Diese kannst du 50cm tief abschneiden, damit die Insekten leichter reinkommen und sie dann für mindestens ein Jahr waagrecht im Garten, wo hinstellen.
Der letzte Vorteil ist, dass Stauden, die im Herbst nicht geschnitten werden, im Frühjahr gerne als Nistmaterial genutzt werden. Du kannst daher die Stauden im Frühjahr zurück schneiden und den Reisig einfach in eine ruhige Ecke legen.
Welche Stauden du im Winter stehen lassen solltest
Hier wie versprochen, die Liste von Stauden, die du im Winter stehen lassen kannst, da sie weiterhin gut aussehen.



Meine Gartenplanung (Online) für deinen wilden Garten, um anzukommen, abzuschalten und deine wilde Seite zu entdecken.
Stauden mit besonders schönen Winterblättern

Stauden mit besonders schönen Samenständen im Winter
- Geißbart*
- Schafgarbe*
- Hohe Fetthenne*
- Brandkraut*
- Sonnenhut*
- Duftnessel*
- Schleierkraut*
- Skabiosen*
- Kugeldistel*
- Wasserdost*
- Kleiner Mannstreu*
- Steppen-Salbei*
- Sonnenbraut*
- Blauraute*
- Raublatt-Astern*

Stauden im Winter stehen lassen: Diese Gräser sehen im Winter toll aus!
Bunte Rinde für den winterlichen Garten
- Hartriegel (in rot, orange, gelb und grün)*
- Mahagoni-Kirsche*
- Himalaya-Birke*
- Pfaffenhütchen*
Stauden im Winter stehen lassen: für Blüten im Winter
- Lenzrosen*
- Christrosen*
- Nieswurz*
- Schneeheide / Winterheide (Erica carnea)
- Vorfrühlings-Alpenveilchen (Cyclamen coum)*
Weitere Winterblüher findest du hier in meinem Blogartikel.


Stauden im Winter stehen lassen: paar Stauden näher vorgestellt
Paar der genannten winterharten Stauden, die du im Winter stehen lassen kannst, möchte ich dir gerne näher vorstellen.
Die asiatische Duftnessel
Die Asiatische Duftnessel (Agastache rugosa)* ist eine pflegeleichte, mehrjährige Staude aus Ostasien, die mit ihrem aromatischen Duft und ihrer langen Blütezeit von Juli bis September begeistert. Ihre violetten, rispenförmigen Blüten sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern ziehen auch zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an. Die Blätter verströmen einen angenehmen Duft, insbesondere bei Sonnenschein.

Die asiatische Duftnessel mag einen sonnigen Standort. Der Boden kann lehmig oder sandig sein, aber auf alle Fälle sollte er durchlässig sein. Die Duftnessel wird – je nach Sorte – unterschiedlich hoch und breit. In der Regel hat sie eine Höhe von etwa 60 cm und eine entsprechende Breite.
Und das Beste: Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte kann eine weitere Blüte fördern. Die asiatische Duftnessel ist nicht langlebig, nach 2-3 Jahren ist sie meist im Garten verschwunden.
Wiesenknopf ‚Pink Tanna‘
Der Wiesenknopf ‚Pink Tanna‘* ist eine pflegeleichte, mehrjährige Staude, die mit ihren rosaroten Blüten von Juni bis August zahlreiche Bienen und Schmetterlinge anzieht. Die filigranen Blütenstände erheben sich an dünnen Stielen über dem tiefgrünen, gefiederten Laub und verleihen dem Garten eine luftige Leichtigkeit. Ich liebe die Transparenz in dieser Pflanze.
Vom Standort her steht sie gerne sonnig oder halbschattig und mag lehmigen als auch sandigen Boden, der jedoch durchlässig sein muss. Der Wuchs der Staude ist straff aufrecht und horstig. Der hohe Wiesenknopf schafft locker eine Höhe von einem Meter (und mehr) und wird etwa 50 cm breit.
Hohes-Fettblatt ‚Herbstfreude‘
Das Hohe Fettblatt ‚Herbstfreude‘ ist eine robuste, mehrjährige Staude, die von Anfang August bis Ende September mit großen, braunroten Blütendolden beeindruckt. Ihre dickfleischigen, graugrünen Blätter speichern Wasser und verleihen der Pflanze auch außerhalb der Blütezeit eine attraktive Erscheinung. Die verblühten Blütenstände bleiben über den Winter an der Pflanze und bieten mit Reif oder Schnee einen dekorativen Anblick.
Das hohe Fettblatt steht gerne sonnig und mag trockenen, durchlässigen Boden. Bei mir stehen sogar einige Fetthennen in vollem Schatten. Damit sie mir im Herbst nicht umkippen im Schatten, kürze ich diese Mitte Mai um ein Drittel ein (sog. Chelsea Chop).
Die Fetthenne erreicht eine Höhe von etwa 60cm und wird ebenso breit. Sie ist sehr winterhart, bienenfreundlich und winterhart. Du kannst sie auf alle Fälle sehr gut mit niedrigen Herbstastern kombinieren.
Schafgarbe
Die Schafgarbe (Achillea millefolium)* ist eine robuste, mehrjährige Staude, die von Juni bis September mit großen, buntfarbigen Doldenblüten begeistert. Es gibt so viele Blütenfarben! In Gelb, Weiß, Rosa und Rot. Die Blütenfarbe verändert sich im Verblühen und sorgt so für abwechslungsreiche Farbtöne im Garten. Mit ihren standfesten Blütenstängeln und dem tiefgrünen, fiederteiligen Laub ist sie ein attraktiver Blickfang in Beeten und Rabatten.
Sie steht am liebsten sonnig und mag einen frischen, humusreichem Lehm- oder Sandboden. Manche Sorten der Schafgarbe sind horstig andere bilden auch leichte Ausläufer. Sie wird in der Regel – je nach Sorte – um die 60cm hoch und etwa 40 cm breit. Sie ist sehr winterhart und insektenfreundlich. Eine ideale Staude für Staudenbeete oder als Schnittblume für die Vase.
Das Knollen-Brandkraut
Das Knollen-Brandkraut* ist eine beeindruckende Staude, die mit ihrer außergewöhnlichen Blütenform und den bronzefarbenen Stängeln jeden Garten bereichert. Die hell purpurfarbenen, ballförmigen Blüten erscheinen von Juli bis August und setzen auffällige Akzente im Beet. Mit einer Wuchshöhe von 100–120 cm und einer Breite von 40–50 cm eignet sich diese horstig wachsende Pflanze ideal für den mittleren bis hinteren Bereich von Beeten.
Nicht verwechseln sollte man die Staude mit dem Syrischen Brandkraut, das neigt im Gegensatz zum Knollen-Brandkraut, zum Wuchern.
Das Knollen-Brandkraut hätte gerne einen sonnigen bis halbschattigen Standort, der gerne trocken sein darf. Nur durchlässig sollte der Boden sein. Sie kommt damit mit jedem normalen Gartenboden zurecht. Sie ist bienenfreundlich und die extravagante Blütenform hat keine Konkurrenz.
Kriechendes Schleierkraut
Das Kriechende Schleierkraut (Gypsophila repens)* ist eine charmante, mehrjährige Staude, die mit ihren halbgefüllten, hellrosa Blüten von Juni bis August begeistert. Die kissenartig wachsende Pflanze erreicht eine Höhe von 30–40 cm und eine Breite von 20–30 cm, wodurch sie sich ideal für Steingärten, Mauerkronen und sonnige Freiflächen eignet.
Das kriechende Schleierkraut liebt sonnige Standorte mit einem normalen, aber durchlässigen Gartenboden. Konkurrenz mag sie nicht besonders, andere Pflanzen sollten ihr daher nicht zu nahe kommen, sonst verschwindet sie.
Ihr Wuchs ist fluffig kissenförmig. Sie ist eine tolle Insektenweide und eine noch viel zu selten gepflanzte Staude im Garten.
Diese Stauden solltest du im Herbst doch schneiden
Du kannst einige Stauden im Winter stehen lassen. Doch manche Staude sieht im Winter einfach nach nix aus. Es gibt also Ausnahmen von der Regel. Denn manche Stauden fallen im Winter stark zusammen oder werden matschig. Dazu gehören insbesondere:
- Stauden mit sehr weichem, saftigem Laub, die leicht faulen
- Stauden, die im Winter stark zerfallen und keine feste bilden
- Pflanzen, die im Frühjahr sehr früh durchtreiben und durch alte Triebe behindert werden
Die typischen Kandidaten sind hier die Funkien. Die schneide ich direkt vor dem Winter zurück, sonst habe ich in den Schattenbeeten überall Match. Dieser Matsch fördert Fäulnis und Krankheiten, du kannst hier also getrost wegschneiden.
Weitere Stauden, die im Winter nicht attraktiv sind:
- Frauenmantel*
- Taglilien (Hemerocallis)*
- Phlox*
- Herbst-Anemonen*
- Prachtspiere (Astilbe)*
- Bart-Iris* (teilweise)
- Pfingstrosen* (oftmals krankes Laub)
Der richtige Zeitpunkt für den Rückschnitt im Frühjahr
Der richtige Zeitpunkt für den Staudenrückschnitt orientiert sich an der Natur bzw. dem Wetter. Bestenfalls erfolgt der Rückschnitt zwischen Februar und April. Wenn du an deinen Stauden siehst, dass sie neu austreiben, also die neuen Triebe sichtbar werden, dann hast du den spätestens Zeitpunkt für den Rückschnitt erwischt. Wenn du länger wartest, dann besteht die Gefahr, dass du aus versehen die jungen Triebe mit abschneidest.
Ich schneide regelmäßig meine Stauden im Februar zurück, da ich in meinem Garten sehr viele Frühblüher habe.
Typische Fehler beim Staudenrückschnitt
Viele Probleme im Staudenbeet entstehen nicht durch zu wenig Pflege, sondern durch eine übertriebene Ordnung. Das hat alles seinen Sinn, wenn in der Natur auch niemand was zurück schneidet oder aufräumt. Lass daher die Stauden im Winter stehen. Nicht nur das, räume auch nichts auf.
Mit einem Schnitt werden Samenstände abgeschnitten. Die Stauden können sich dann nicht aussäen. Zudem zerstört du das Überwinterquartier für Insekten und kleine Säugetiere.
Ein nicht aufgeräumter Garten kann seine winterliche Schönheit perfekt zeigen und damit förderst du aktiv die Artenvielfalt im Garten.
Fazit: Stauden im Winter stehen lassen
Lass Stauden im Winter stehen. Wenn du im Herbst nicht alles zurückschneidest, so gewinnst du winterliche Struktur, Schönheit und Leben in deinem Garten. Samenstände, Silhouetten und frostige Formen machen deinen Garten auch in der kalten Jahreszeit lebendig und damit auch erlebbar.
Gleichzeitig profitieren Insekten, Vögel und Bodenorganismen von den stehen gebliebenen Stauden. Mit der Zeit wird dein Garten damit nicht nur schöner, sondern auch gesünder, denn dein Boden profitiert davon.
Folge daher nicht dem Drang nach Ordnung, sondern gib der Natur mehr Raum: verlege den Rückschnitt bewusst ins Frühjahr.
Affiliatelinks/Werbelinks
Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.





Deine Bilder sind wunderschön. Du machst die Pflanzen im Winter zu echten Stars. Toll!
Dankeschön 🙂 Das ist mein Auftrag! Den Winter im Gartenjahr auszulassen ist viel zu schade! Und gehört auch vermehrt in Gartenzeitschriften!
LG
Wunderbare Bilder habt ihr da gemacht. Mit dem Frost gibt das einen ganz besonderen Flair.
Vielen Dank 🙂